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Die Hirse ist das mineralstoffreichste Getreide der Erde und schon aus dem Mittelalter
bekannt. Ihre Wildform, die Ur- oder Braunhirse enthält eine Vielzahl an
lebenswichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen. Vor allem aber gibt sie uns
Kieselsäure, die unser Immunsystem stärkt, Körperabwehr, Zellerneuerung
und Knorpelbildung aktiviert, das Blut nährt und den Körper in vielen
Bereichen regeneriert. Da sie zu hart zum Schälen ist, wird das ganze Korn
mit einer Zentrophanmühle, die am Urkornhof weiterentwickelt wurde, energetisch
vermahlen. Man erhält damit ein keimfreies, mit hochfrequenter Energie angereichertes
Mehl, welches Nährstoffe schneller zu den Zellen transportiert.
[Was bedeutet zentrophan? Die Zentrophan Mühle nach Ing.
Wilhelm Schulte ist eine Weiterentwicklung der althergebrachten Mahltechnik,
wobei sich nicht mehr der Mahlstein, sondern das Mahlgut (=Getreide) bewegt.
Sie besteht aus einem stillstehenden, zylindrischen Mahlstein aus Basaltlava.
Das Mahlgut wird von oben in den Mittelpunkt eines Rotors eingeleitet, der zugleich
Luft von unten ansaugt, die das Mahlgut an der rauhen Innenfläche des Steinmantels
spiralförmig von unten nach oben führt und so in Feinstteilchen auflöst.
Das Arbeitsprinzip bewirkt eine staubfreie Vermahlung auch der Gewebeschichten
des Getreidekorns. Das Ergebnis ist ein helles, lockeres Mehl. Auffallend ist
der niedrige Wassergehalt, bedingt durch den hohen Trocknungseffekt der starken
Belüftung während der Vermahlung. Die Haltbarkeit erhöht sich
gegenüber konventionellem Vollkornmehl.]
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